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Vollmond im Januar 2026 - Ankommen im neuen Jahr


Der dritte Januar.

Das Jahr ist noch jung, die Tage kurz und die Nächte nah.


Schneebedecktes Tal mit Tannen und Bergen am Morgen, der Vollmond ist noch sichtbar, klare Luft und ruhige Winterstimmung.
Ein stiller Morgen – der Vollmond leuchtet noch über den verschneiten Tannen und Bergen, ein Moment des Ankommens.


Vielleicht fühlt es sich noch nicht an wie „das neue Jahr“,

vielleicht fühlt es sich noch nicht an wie „Neubeginn“.


Vielleicht bist du noch nicht soweit, für den Übergang, vielleicht bist du noch müde, von all dem, was die letzten Wochen bewegt hat.


Und gleichzeitig läuft das Leben draußen schon wieder in vollen Zügen weiter.


Dieser Vollmond im Januar 2026, dieser erste Vollmond im Jahr, steht nicht für Tempo.

Er steht für Ankommen.

 

Nicht im Kalender.

Sondern in dir.




Vollmond Januar 2026 - ankommen im neuen Jahr und der Moment nach dem Übergang


Die Rauhnächte klingen langsam aus.


Für manche sind sie bereits leiser geworden, für andere noch spürbar. Eine Zeit zwischen der Zeit, eine Zeit zwischen den Welten, zwischen dem, was war, und dem, was sich erst noch zeigen will.


Vielleicht spürst du gerade, dass ein Abschnitt sich dem Ende nähert, eine Phase, die abgeschlossen und integriert werden will. Alte Energien dürfen zurückgegeben werden, um Raum für Neues zu schaffen und so zeigt sich jetzt der Abschluss des alten Zyklus. Der Neubeginn ist noch leise, aber spürbar.


Es ist eine Einladung, in dich zu hören: Was ist jetzt wirklich stimmig?






Der Körper als Kompass

 

Vielleicht hast du das Gefühl, du müsstest dem Jahr jetzt eine Richtung geben, dir für den Jahresstart Ziele setzen und gleichzeitig fühlt es sich nicht ganz richtig an.


Statt Klarheit ist da aber eher ein inneres Bewegen.

Ein Wunsch nach Lebendigkeit, nach Veränderung, nach Aufbruch.


Das ist die Vata-Energie. Vata bringt uns Bewegung, Ideen und Offenheit und ist im Winter oft besonders spürbar, gerade in Übergangsphasen wie jetzt. Gleichzeitig braucht der Körper in dieser Zeit etwas anderes: Wärme. Rhythmus. Erdung.


Zu viel Bewegung ohne Halt kann schnell unruhig machen. Dein Körper zeigt dir sehr genau, wie dieses Gleichgewicht für dich aussehen kann. Nicht über große Entschlüsse, sondern über das, was dir im Alltag guttut oder zu viel wird. Wenn du ihm jetzt zuhörst, entsteht Orientierung.

Still, konkret und ohne Druck.




Der Vollmond als Spiegel


Der Vollmond beleuchtet, was da ist, nicht, was du sein solltest.


Vielleicht zeigt er dir:


  • wo du noch festhältst

  • wo etwas zu viel geworden ist

  • wo du dich selbst ein Stück verloren hast


Du musst nichts loslassen. Du darfst erst einmal sehen.

Manchmal reicht das.



Ein einfaches Vollmond-Ritual zum Ankommen

(ohne Vorbereitung, für die verbleibenden Rauhnächte oder für jeden Abend, an dem du innehalten möchtest)


Setz dich am Abend des Vollmonds für ein paar Minuten in Ruhe hin.

Vielleicht mit einer Kerze. Vielleicht nur mit dir.


Lege eine Hand auf deinen Bauch und eine auf dein Herz.

Atme vier Sekunden ein, sechs Sekunden aus.

Ganz ruhig.


Stell dir eine einzige Frage und lass sie offen:

Was in mir möchte dieses Jahr nicht übergangen werden?


Du musst keine Antwort finden.

Es genügt zuzuhören.




Ayurveda - Impuls für die ersten Januartage


Diese Zeit liebt:


  • Wärme - in Mahlzeiten, Kleidung, Worten

  • Regelmäßigkeit - einfache Routinen statt großer Pläne

  • sanfte Bewegung - Spaziergänge, Dehnung, Atem


So beruhigst du Vata, ohne Kapha zu beschweren.

Stabilität entsteht, auf der alles Weitere wachsen kann.




Sanfte Rituale zum Jahresbeginn


Ob du die Rauhnächte bewusst praktiziert hast oder noch dabei bist oder sie bisher unbemerkt vorbeigegangen sind, kleine Rituale können dich jetzt dabei unterstützen, in den neuen Zyklus einzutauchen und dich selbst wahrzunehmen.


Einige einfache Impulse, die du jederzeit nutzen kannst:


🔥 Die Kerze – Licht im Raum

Zünde eine Kerze an. Sie steht für Klarheit, Schutz und Orientierung. Ein paar bewusste Atemzüge genügen, um innezuhalten.


🌟 Räume klären

Ein Fenster auf, ein tiefer Atemzug. Stell dir vor, wie alles Alte und Schwere den Raum verlässt und Platz für Neues entsteht.


🖊 Schreiben als Spiegel

Notiere Gedanken, Wünsche oder kleine Erkenntnisse. Es geht nicht um Analyse, sondern ums Spüren und Hinhören.


🍃 Kontakt zur Erde

Ein kurzer Spaziergang, einen Baum berühren, kalte Luft spüren. Spüre die Unterstützung und Verbundenheit der Natur.


🌑 Atem-Ritual

4 Sekunden einatmen, 6 Sekunden ausatmen, ein paar Runden. Immer verfügbar, immer beruhigend. Egal, wann du es einsetzt.




Ein leiser Beginn


Vielleicht beginnt dein Jahr nicht mit Klarheit.

Sondern mit Ehrlichkeit.


Nicht mit einem Ziel.

Sondern mit einem Gefühl.


Der Vollmond im Januar erinnert uns daran, dass wir nicht sofort wissen müssen, wohin wir gehen, solange wir spüren, wo wir stehen. 🙏




💭 Schlussimpuls


Ich wünsche dir einen Jahresbeginn, der dich nicht antreibt,

sondern begleitet.


Die Rauhnächte klingen nach, ihre leise Weisheit darf dich noch ein Stück führen.


Ich freue mich auf alles, was sich mit dem neuen Jahr zeigen darf.

Auf den ersten Vollmond 2026 und die kleinen Momente, die uns wieder zu uns führen.


🤍


Was darfst du jetzt loslassen? Und was möchtest du in dein neues Jahr mitnehmen?




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